Solarfonds mit hoher Förderung noch verfügbar

Sachwertbeteiligungen in Solarparks haben Anlegern auch in den letzten Jahren stabile Erträge beschert und so eindrucksvoll ihre Unabhängigkeit von den krisengeschüttelten Finanzmärkten demonstriert. Aktuell gibt es für interessierte Investoren noch verschiedene Möglichkeiten, sich an einem Kurzläufer-Solarfonds mit 8-jähriger Laufzeit und bereits fertiggestellten Anlagen zu beteiligen. Einige Fonds konnten sich mit ihrem Anlagenportolio die attraktive Vergütung des Jahres 2011 sichern und damit eine sehr interessante Renatbilität sicherstellen, die häufig deutlich über den Prognosen liegt.
CleanTech Solar 8 Deutschland: Alle Anlagen am Netz - Tarif 2011 gesichert
Die fest fixierten Photovoltaik-Anlagen für den CleanTech Solar 8 Deutschland sind wie geplant pünktlich vor dem 31.12.2011 an das Netz angeschlossen worden. Der höhere Einspeisetarif aus dem Jahr 2011 ist damit gesichert. Es handelt sich im Einzelnen um folgenden Anlagen:
- 1,4 MWp Stadion-Dachanlage des 1.FCK in Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz)
- 4,1 MWp Freiflächen-Anlage in Neuenhagen (Brandenburg)
- 2,5 MWp Freiflächen-Anlage in Gardelegen (Sachsen-Anhalt)
- 6,1 MWp Freiflächen-Anlage in Bitterfeld (Sachsen-Anhalt)
- 2,0 MWp Freiflächen-Anlage bei Fürstenzell (Bayern)
- 1,9 MWp Freiflächen-Anlage in Burgheim (Bayern)
Weitere Anlagen, wie z.B. die Freiflächen-Anlage für den Fonds in Greiz (Thüringen), können nur unter Einhaltung der Investitionskriterien des Fonds übernommen werden.
Fazit: Damit ist das Gesamtportfolio an Bestandsanlagen des CleanTech Solar 8 gesichert. Alle Anlagen weisen eine hervorragende Investitionsrendite aus, die rund 10 - 20 % über der im Prospekt vorgegebenen Investitionsrendite von 10 % p.a. liegt.
CleanTech Solar 5 Italien: Investitionsrendite über 15 % in Nord- und Mittelitalien:
Die sieben Solarparks des Fonds in Nord- und Mittelitalien sind noch im Juli und August 2011 in Betrieb gegangen und konnten sich so letztmalig Gesamtvergütungen laut Conto Energia IV in Höhe von 34,9 - 36,6 ct/kWh sichern. Diese liegt mehr als 50 % über den Vergütungen zeitgleich in Deutschland ans Netz gegangener Freiflächen-Anlagen. Die Standorte der Anlagen ermöglichen einen jährlichen Stromertrag von 1.287 - 1.421 kWh/kWp, der 20 - 40 % über dem guter süddeutscher Standorte liegt. Die Solarförderung gilt in Italien wie in Deutschland 20 Jahre ab Inbetriebnahme. Sie wird auf die Strompreise umgelegt und kommt somit nicht aus dem Staatshaushalt.
- 4,33 MWp Freiflächen-Anlage nahe Turin (Piemont)
- 2 x 0,99 MWp Freiflächen-Anlagen nahe Pesaro (Marken)
- 3 x 0,99 MWp Freiflächen-Anlagen nahe Teramo (Abruzzen)
- 0,97 MWp Freiflächen-Anlage nahe Terni (Umbrien)
Fazit: Der CleanTech Solar 5 Italien bietet durch die Kombination von attraktiver Gesamtvergütung und der hohen Globalstrahlung südlich der Alpen eine besondere Rendite-Chance. Beim Kauf der Anlagen konnten durchweg Investitionsrenditen gemäß prognostizierter Erträge von über 15 % p.a. erreicht werden.
Sun Asset 3 - Volumenstärkster deutscher Solar-Kurzläufer vom Solar-Spezialisten
Der bereits dritte Solar-Kurzläufer der Sun Asset Reihe hat sich bereits Anlagen mit einer Nennleistung von 57 MWp gesichert. Die Initiatoren des Fonds kommen aus der Solarprojektierung, konzentrieren sich ausschließlich auf Solarfonds und bringen daher ein sehr hohes Maß an Know-How im Photovoltaikbereich mit. Der Fonds investiert nur in am Netz befindliche Solarparks und strebt laut Prospekt einen Einkaufsfaktor, also ein Verhältnis vom Kaufpreis zum Jahresstromertrages des ersten vollen Betriebsjahres, von 9,1 an.
- 3,5 MWp Freiflächen-Anlage in Fürstenwalde (Brandenburg) (bereits übernommen)
- 7,57 MWp Aufdach-Anlage bei Opel in Rüsselsheim (Hessen) (bereits übernommen)
- 16,5 MWp Freiflächen-Anlagen in Waren (Mecklenburg-Vorpommern)
- 9,5 MWp Freiflächen-Anlagen in Bernburg (Sachsen-Anhalt)
- 14 MWp Freiflächen-Anlage in Ludwigsfelde (Brandenburg)
- 6 MWp Freiflächen-Anlage in Ziesar (Brandenburg)
Fazit: Der Sun Asset 3 überzeugt durch seine Investitionskriterien, die für Investitionskosten von unter 2.000 Euro/kWp sorgen und so das Erreichen der Ausschüttungsprognose mehr als wahrscheinlich erscheinen lassen.
