Fondsportrait "Solarpark Calasparra"
| Nachgeführte Solaranlagen im Süden Spaniens - komplett plaziert ! |
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| Sämtliche Daten sind dem Prospekt entnommen. Für die Richtigkeit der Angaben bzw. der Wiedergabe wird keine Gewähr übernommen. Als Grundlage für Ihre Investitionsentscheidung dient immer der ausführliche Verkaufsprospekt. Alle hier gemachten Angaben sind vorbehaltlich der Angaben im Verkaufsprospekt. Dieser wird bei der Umweltfinanz AG kostenlos ausgegeben. Ausschüttungs- und Ergebnisprognose sind anhand der vorläufigen Zahlen des Initiators dargestellt; die Ausschüttungen verstehen sich inklusive Rückzahlung des eingezahlten Eigenkapitals. |
Inflationsgeschützte Sachwertbeteiligung im sonnigen Süden Spaniens
Der Solarpark Calasparra liegt innerhalb einer der sonnenreichsten Regionen Spaniens, ca. 80 km westlich der Stadt Murcia. Hier stehen insgesamt 15 Solaranlagen mit einer Leistung von jeweils rund 106 kWp, die allesamt bereits in Betrieb genommen wurden. Die Beteiligung am Solarfonds Calasparra ist über eine deutsche GmbH & Co. KG möglich.
EinspeisevergütungenDie Vergütung für Solarstrom in Spanien ist durch ein königliches Dekret gesetzlich geregelt. Ähnlich wie in Deutschland über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sind die Stromnetzbetreiber verpflichtet, Strom aus regenerativen Energieträgern abzunehmen und zu vergüten. Für die Anlagen am Standort Calasparra, die bereits seit Mitte September 2008 in das spanische Spezialregister für Energiebetreiber eingetragen sind, bedeutet dies über 25 Jahre eine gesicherte Einspeisevergütung von 45,51 Cent/kWh.
Inflationsausgleich
Die Vergütungshöhe des eingespeisten Solarstroms ist zudem an die Entwicklung des spanischen Lebenshaltungskostenindexes gekoppelt. Die Investition ist somit vor der Inflation geschützt.
Ertragsprognosen/Sicherheitsabschläge
Zwei unabhängige Ertragsgutachten wurden vom Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme (ISE) und der meteocontrol GmbH erstellt. Im Schnitt beider Gutachten und nach Abzug von 4 % Sicherheitsabschlag wird mit einem spezifischen Ertrag von 1.896 kWh/kWp gerechnet - rund 50 % mehr als bei vergleichbaren Projekten in Deutschland.
Technik
Für den Solarpark Calasparra wurden ausschließlich kristalline Module der SOLON AG aus Berlin verwendet. Die Solarzellen stammen von der Q-Cells SE aus Thalheim. Mit der SOLON AG steht ein deutscher Garantie- und Gewährleistungspartner in der Verantwortung, dessen Module gerade wegen der großen Temperaturschwankungen in Spanien bewußt gewählt wurde. SOLON gibt für die Module eine Leistungsgarantie von 90 % der angegebenen Mindestleistung für die ersten 10 Jahre und für 80 % bis zum Ende des 25. Betriebsjahres der Anlage.Bei dem Nachführsystem handelt es sich um den SunCarrier des Herstellers a+f GmbH aus Würzburg, weltweit eines der größten und robustesten Photovoltaik-Nachführsysteme überhaupt. Jeder SunCarrier bietet 250 m² Modulfläche und soll eine Ertragssteigerung von mindestens 20 % gegenüber starren Systemen bieten. Die Wechselrichter stammen von der KACO Gerätetechnik GmbH aus Neckarsulm und erreichen einen Wirkungsgrad von über 97 %.
Laufzeit/Rendite
Die Beteiligung am Solarpark läuft über 25 Jahre. Die Mindestbeteiligung beträgt 14.000 Euro zzgl. 3 % Agio. Höhere Beträge müssen jeweils durch 2.800 Euro teilbar sein. über die Gesamtlaufzeit sollen Anleger insgesamt Ausschüttungen in Höhe von 358,31 % (inkl. Rückzahlung der Einlage) erhalten.
Finanzierung
Die Gesamtinvestition beläuft sich auf 16,29 Mio. Euro. 25,78 % werden als Kommanditkapital und als Gesellschafterdarlehen von den Kommanditisten als Eigenkapital eingebracht. Das Fremdkapital wird über ein Darlehen von einer Landesbank finanziert, die Zinsen sind über 20 Jahre fest vereinbart. Es besteht eine Eigenkapitalplazierungsgarantie durch den Initiator.
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