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Fondsportrait "WindWerk I"

49,6 MW Windkraft in Brandenburg


- Fonds vollständig plaziert !
- Sicherheitskonzept in 2010 bestätigt !
- alle 21 Anlagen vollständig in Betrieb !
- Konjunktur- und börsenunabhängiger Sachwert !
- Rückkaufoption mit Inflationsausgleichsklausel !

 

Fondportrait
Eckdaten  
Fondsvolumen = 93.630.000 Euro
Eigenkapital = 13.600.000 Euro
Mindestbeteiligung = 5.000 Euro
kleinste Stückelung = 2.500 Euro
Agio = 5 % Agio
Haftung KG = 1 %
Errichtung = in Betrieb
Einzahlung = 100 %
Einkunftsart = Gewerbe
 
JahrAusschüttung
in % des Eigenkapitals
Gewinnanteil
in % des Eigenkapitals
2011 5,50 % 0,02 %
2012 5,50 % 0,02 %
2013 6,50 % 0,02 %
2014 7,00 % 0,02 %
2015 8,00 % 0,02 %
2016 9,00 % 0,02 %
2017 9,50 % 0,02 %
2018 10,00 % 0,03 %
2019 8,00 % 0,02 %
2020 8,50 % 0,02 %
2021 9,00 % 1,43 %
2022 9,00 % 10,11 %
2023 9,50 % 22,77 %
2024 9,50 % 26,78 %
2025 120,00 % 34,32 %
  234,50 % 95,63 %



Stabile Ausschüttungen mit innovativem Windpark-Projekt


An vier Standorten in der Uckermark, im Nord-Osten des Bundeslandes Brandenburg, sollen 21 Windenergieanlagen mit insgesamt 49,6 MW Nennleistung langfristig betrieben werden. über ein "Windkorridor"-Konzept können sich Anleger am ENERTRAG WindWerk I beteiligen, ohne übermäßigen Risiken aus den Schwankungen des Windangebotes unmittelbar ausgesetzt zu sein. Das neuartige Sicherheitskonzept hat sich 2010 bereits bewärt: Trotz des schlechten Windjahres wird der Fonds seine Ausschüttungsprognose vollständig erfüllen.

Standorte und Projektstand
Für alle Windenergieprojekte wurden jeweils drei unabhängige Gutachten (GEO-NET Umweltconsulting GmbH, Enveco Steinfurt GmbH & Co. KG und DEWI GmbH) erstellt.

Grünberg III
Sieben Windenergieanlagen des Herstellers ENERCON vom Typ E-82 mit einer installierten Nennleistung von 2,3 MW je Windenergieanlage und einer Nabenhöhe von 138 Metern. Die ursprünglich geplante Nennleistung von 2,0 MW wurde seitens der ENERTRAG AG auf eigene Kosten erhöht und verschafft dem gesamten Fonds damit ohne Mehrkosten eine zusätzliche Sicherheitsreserve durch die verbesserte Windausbeute.

Die Inbetriebnahme aller sieben Windenergieanlagen wurde im August und somit über zwei Monate eher als ursprünglich geplant komplett abgeschlossen.
Die mittlere Windgeschwindigkeit in Nabenhöhe soll 7,6 m/s betragen. Der langjährige mittlere Nettoertrag laut Prognose liegt nach Parkwirkungsgrad und 10 % Abschlägen bei 45,6 Mio. kWh.

Uckermark II
Drei Windenergieanlagen ENERCON E-82, Nennleistung 2 MW je Windenergieanlage sowie einer Nabenhöhe von 98 Metern. Die letzte der drei Anlagen ging am 06.08.2009 in Betrieb.
Die mittlere Windgeschwindigkeit in Nabenhöhe soll 6,8 m/s betragen. Der langjährige mittlere Nettoertrag laut Prognose liegt nach Parkwirkungsgrad und 10 % Abschlägen bei 14,3 Mio. kWh.

Grünberg I
Fünf Windenergieanlagen des Herstellers General Electrics (GE) Wind Energy vom Typ GE Wind Energy 2.5xl mit einer installierten Nennleistung von 2,5 MW je Windenergieanlage und einer Nabenhöhe von 100 Metern. Sie wurden im 3./4. Quartal 2009 in Betrieb genommen.
Die mittlere Windgeschwindigkeit in Nabenhöhe soll 6,9 m/s betragen. Der langjährige mittlere Nettoertrag laut Prognose liegt nach Parkwirkungsgrad und 11 % Abschlägen bei 30,3 Mio. kWh.

Kleisthöhe II
Sechs Windenergieanlagen GE Wind Energy 2.5xl in 100 m Nabenhöhe. Vier Anlagen sind bereits seit dem 18.09.2009 in Betrieb, die weiteren beiden Anlagen wurden im März 2010 in betrieb genommen.
Die mittlere Windgeschwindigkeit in Nabenhöhe soll 6,7 m/s betragen. Der langjährige mittlere Nettoertrag laut Prognose liegt nach Parkwirkungsgrad und 11 % Abschlägen bei 34,6 Mio. kWh.


Technik
Eine Besonderheit der Anlagen vom Typ ENERCON E-82 ist die Konstruktion, die eine hohe Zuverlässigkeit und Lebensdauer der Anlagen gewährleistet. Der wesentliche Unterschied zur marktüblichen Technik ist die Verwendung eines Synchron-Ringgenerators, durch den eine getriebelose Stromproduktion ermöglicht wird. Eine kleinere Anzahl beweglicher Teile und die direkte Umwandlung der Windenergie in Strom bedeuten geringere Belastungen und geringeren Verschleiß des Materials. Das Rotorblattkonzept setzt hinsichtlich Ertrag, Schallemission und Lastenminimierung neue Maßstäbe.

Die Windenergieanlagen vom Typ GE Wind Energy 2.5xl entsprechen dem neuesten Stand der Windenergietechnik. Als Weiterentwicklung der GE 1,5-MW-Serie, die mit über 12.000 verkauften Exemplaren zu einer der erfolgreichsten Anlagenserien weltweit zählt, weist die GE Wind Energy 2.5xl zahlreiche Verbesserungen auf. Der große Rotordurchmesser von 100 Metern ermöglicht eine effiziente Windenergieausbeute und folglich einen optimalen Stromertrag.

"Windkorridor"-Konzept
Um den typischen Schwankungen der Erträge bei Windenergieanlagen entgegenzuwirken hat der Initiator das innovative Konzept "ENERTRAG WindWerk I" entwickelt, um den Anlegern stetige Einkünfte zu ermöglichen. Die Windenergieprojekte verkaufen ihre Forderungen aus der Stromeinspeisung an die ENERTRAG AG und erhalten dafür feste monatliche Kaufpreise. Die Höhe der monatlichen Kaufpreise ist unabhängig vom tatsächlichen Windaufkommen, solange die tatsächlich erzielten Einspeiseerlöse sich in einem gewissen Rahmen bewegen, dem "Windkorridor".

Die Grenzen des "Windkorridors" liegen für die einzelnen Windenergieprojekte ca. +/- 22 % über und unter den durchschnittlich zu erwartenden Jahreserträgen (nach drei Gutachten inkl. diverser Sicherheitsabschläge). Nur wenn diese sehr breiten Grenzen unter- oder überschritten werden, gibt es Abzüge oder Zuzahlungen von der ENERTRAG AG. Insgesamt sollen so die jährlichen Ausschüttungen für die Anleger überwiegend unabhängig von den schwankenden Winderträgen erfolgen.

Rückkauf mit Inflationsausgleichsklausel
Nach 16 Jahren hat die ENERTRAG AG eine Rückkaufoption über den Erwerb aller Kommanditanteile zu 15.028.000 Euro. Zum Ausgleich evtl. möglicher verhältnismäßig hoher Inflationsraten von durchschnittlich über 2,8 % p.a. soll dieser Kaufpreis zum Ende der Laufzeit erhöht werden.

überschussbeteiligung
Am Ende der Fondslaufzeit haben Anleger die Chance auf eine überschussbeteiligung, sollten die erwirtschafteten Erträge der Betreibergesellschaften insgesamt über der Summe der von der ENERTRAG AG gezahlten monatlichen Kaufpreise liegen.

ENERTRAG
ENERTRAG betreibt seit 1993 Windkraftanlagen. Das international tätige Energieunternehmen aus der Uckermark mit über 400 Mitarbeitern betreut europaweit rund 1.450 Windkraftanlagen. Als einer der großen unabhängigen deutschen Stromproduzenten aus Windenergie verfügt das Unternehmen auch über ein eigenes Einspeisenetz von über 250 km Länge, über das der Windstrom direkt in das europäische Höchstspannungsnetz eingespeist wird.

Als Innovationsvorreiter im Sektor der Erneuerbaren Energien hat ENERTRAG im April 2009 mit dem Bau des weltweit ersten industriellen Wasserstoff-Wind-Biogas-Hybridkraftwerkes begonnen. ENERTRAG wurde hierfür mit dem diesjährigen Umweltpreis "Clean Tech Media Award" in der Kategorie "Technologie" ausgezeichnet.

Finanzierung
Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt 93,63 Mio. Euro. Das Eigenkapital in Höhe von 13,6 Mio. Euro wird von den Kommanditisten eingebracht. Es besteht eine Platzierungsgarantie über das komplette einzuwerbende Eigenkapital. Das Fremdkapital soll über zinsgünstige KfW- und ERP-Darlehen sowie Kapitalmarktdarlehen finanziert werden. Mittlerweile konnten alle Darlehen (bis auf ein Kapitalmarktdarlehen in Höhe von 1,9 Mio. Euro) erfolgreich fixiert werden. Die Finanzierungskonditionen für alle Darlehen der vier Projekte konnten deutlich günstiger abgeschlossen werden als prognostiziert.

Beteiligung
über die Laufzeit von 16 Jahren sollen Anleger laut Prognose Ausschüttungen in Höhe von 240 % (inkl. Rückzahlung der Einlage) erhalten. Die Beteiligung soll prognosegemäß bis 2022 nahezu steuerfrei sein. Eine Beteiligung am "WindWerk I" ist ab 5.000 Euro zzgl. 5 % Agio möglich, höhere Beträge müssen durch 2.500 Euro teilbar sein.

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