Portrait: Solarfonds "Sonne Italiens"
| 8 MWp Solarkraftwerk in der Nähe von Turin Fonds plaziert ! |
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Sämtliche Daten sind dem Prospekt entnommen. Für die Richtigkeit der Angaben bzw. der Wiedergabe wird keine Gewähr übernommen. Als Grundlage für Ihre Investitionsentscheidung dient immer der veröffentlichte Verkaufsprospekt. Alle hier gemachten Angaben sind vorbehaltlich der Angaben im Verkaufsprospekt. Dieser wurde nach den Bestimmungen des Verkaufsprospektgesetzes erstellt und wird bei der Umweltfinanz AG kostenlos ausgegeben.
Ausschüttungs- und Ergebnisprognose sind anhand der Zahlen des Initiators dargestellt; die Ausschüttungen verstehen sich inklusive Rückzahlung des eingezahlten Eigenkapitals. |
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Solarkraftwerk in Norditalien mit 250 Sonnentagen pro Jahr
Der Standort des geplanten Solarkraftwerks liegt etwa 25 km südlich von Turin. Das Projekt erfüllt alle Voraussetzungen, um den erzeugten Strom nach dem aktuellen italienischen Eneuerbare-Energie-Gesetz in das Stromnetz des örtlichen Energieversorgers (ENEL) einzuspeisen. Eine entsprechende Zusage (STMG) seitens ENEL liegt bereits vor. Die Einspeisevergütung ist wie in Deutschland für 20 Jahre gesetzlich festgelegt.
Nachgeführte Solartracker
Geplant sind nachgeführte Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von 8,033 MWp. Gemäß dem Mittelwert zweier aktueller Ertragsgutachten inkl. Sicherheitsabschläge sollen die Anlagen langfristig 1.544 kWh/kWp produzieren. Durch die neuen Ertragsgutachten haben sich die prognostizierten Ausschüttungen deutlich erhöht.
Es sollen einachsig nachgeführte Solartracker vom Typ safeTrack der Firma IDEEMASUN eingesetzt werden (vgl. Bilder). Die Wechselrichter sollen vom Weltmarktführer SMA geliefert werden.
Module günstig gekauft
Die Fondsgesellschaft hat aktuell den Kaufvertrag über 46.000 Chaori-Module vom Typ 175W unterzeichnet. Die Module wurden vom TüV geprüft und zertifiziert. Der Anschaffungspreis liegt rund 0,5 Mio. Euro unter den prognostizierten Kosten.
Prognostizierte Wirtschaftlichkeit
Geplant sind über die Laufzeit jährliche Ausschüttungen, die von 2 % p.a. bis auf 15 % p.a. ansteigen. In den letzten Betriebsjahren wird zusätzlich eine Rücklage für den Rückbau der Anlagen sowie für eine Endausschüttung in Höhe der ursprünglichen Einlage angespart. Ein Veräußerungserlös ist nicht eingeplant und würde das Ergebnis ggf. verbessern.
Sonderkündigungsrecht nach 10 Jahren
Der Gesellschaftsvertrag sieht für die beteiligten Anleger ein Sonderkündigungsrecht zum Ende des zehnten Betriebsjahres vor.
Beteiligung
Anleger sollen über 20 Jahre Laufzeit laut Prognose Ausschüttungen in Höhe von 300,15 % (Inkl. Rückzahlung der Einlage) erhalten. Durch das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Italien und Deutschland fällt steuerlich lediglich der Progressionsvorbehalt an. Beteiligungen sind ab 5.000 Euro zzgl. 5 % Agio möglich.
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