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Portrait Solarfonds "WOC Nachhaltigkeits Fonds 1"

Solarkraftwerke in Südspanien und auf den Kanaren

Fonds plaziert - Nachfolgeprojekt verfügbar!


 
Eckdaten    
Fondsvolumen = 83.000.000 Euro
Eigenkapital = 25.000.000 Euro
Mindestbeteiligung = 10.000 Euro
kleinste Stückelung = 500 Euro
Agio = 5 % Agio
Haftung = 1 %
Errichtung = 2008/09
Einzahlung = 100 %
Einkunftsart = Gewerbe
     
 

Jahr
Ausschüttung
in % des Eigenkapitals
Steuerwirkung
in % des Eigenkapitals
2009 0,0 %  
2010 9,2 %  
2011 9,2 % Durch
2012 9,6 % Doppel-
2013 10,0 % besteuerungs-
2014 10,4 % abkommen
2015 10,8 % Anwendung
2016 11,0 % des
2017 11,0 % Progressions-
2018 11,0 % vorbehaltes
2019 11,2 % in
2020 11,8 % Deutschland
2021 12,0 %  
2022 12,2 %  
2023 12,6 %  
2024 12,6 %  
2025 12,6 %  
2026 11,4 %  
2027 11,6 %  
2028 11,6 %  
2029 11,6 %  
2030 12,4 %  
2031 15,6 %  
2032 33,2 %  
2033 32,0 %  
2034 29,4 %  
  346,0 %  
Sämtliche Daten sind dem Verkaufsprospekt entnommen. Für die Richtigkeit der Angaben bzw. der Wiedergabe wird keine Gewähr übernommen. Als Grundlage für Ihre Investitionsentscheidung dient immer der veröffentlichte Verkaufsprospekt. Dieser wurde nach den Bestimmungen des Verkaufsprospektgesetzes erstellt und wird bei der Umweltfinanz AG kostenlos ausgegeben. Ausschüttungs- und Ergebnisprognose sind anhand der Zahlen des Initiators dargestellt; die Ausschüttungen verstehen sich inklusive Rückzahlung des eingezahlten Eigenkapitals.

Spanische Solaranlagen zu günstigen Einkaufspreisen

Der Solarfonds soll mehrere Solaranlagen in Südspanien und auf den kanarischen Inseln schlüsselfertig übernehmen und betreiben. Die Anlagen sollen eine Nennleistung von insgesamt 18 Megawatt erreichen und stehen an verschiedenen Standorten mit dem europaweit attraktivsten Einstrahlungsangebot.

Erster Solarpark "Torrmeijia"
Das erste erworbene Solarprojekt mit 1,5 Megawatt Nennleistung liegt im Südwesten Spaniens und ist bereits seit September 2008 in Betrieb. Der Solarpark erhält somit noch den alten Einspeisetarif von 45,55 ct/kWh. über die nächsten 25 Jahre wird die Vergütungshöhe zudem an den spanischen Verbraucherpreisindex angepasst und ist somit in Spanien inflationsgeschützt.

Einspeisevergütungen
In Spanien sind, wie in Deutschland, die Stromnetzbetreiber gesetzlich verpflichtet, regenerativ erzeugten Strom abzunehmen und zu vergüten. Die Investition ist daher vor konjunkturellen Schwankungen geschützt. Die Vergütungshöhe beträgt nach dem im September 2008 in Kraft getretenen neuen Vergütungsgesetz 32 ct/kWh für Freilandanlagen bis max. 10 MWp sowie 32 ct/kWh für Aufdachanlagen zwischen 20 kWp und 2 MWp.

Inflationsausgleich
Die Vergütungshöhe des eingespeisten Solarstroms ist an die Entwicklung des spanischen Lebenshaltungskostenindexes gekoppelt. Die Investition in die Solaranlagen ist somit auch vor der Inflation in Spanien geschützt. Der Fonds kalkuliert dabei mit einer Anpassung von 1,75 % p.a., während der Index in den letzten 10 Jahren durchschnittlich um 3,4 % anstieg.
Würde während der Fondslaufzeit eine Inflationsanpassung von 2,75 % im Schnitt realisiert, könnten die prognostizierten Ausschüttungen nach Steuer bei ansonsten gleichen Bedingungen auf 456 % ansteigen.

Betriebsführung/Technik
Die Fondsgesellschaft übernimmt die Solaranlagen überwiegend schlüsselfertig vom Generalunternehmer, der Sunline AG. Es handelt sich dabei um einen börsennotierten deutschen Solarspezialisten, der europaweit Solaranlagen errichtet und betreibt. Die Sunline AG übernimmt gleichzeitig über die Dauer von 25 Jahren Betriebsführung und Wartung der Solaranlagen des Fonds. Es wird geplant, Anlagenkomponenten von First Solar und von Trina Solar einzusetzen.

Investitionskriterien
Die Fondsgesellschaft investiert größtenteils in bereits vorausgewählte Solaranlagen, die bestimmten wichtigen Kriterien unterliegen. So müssen bei Vertragsabschluß alle relevanten Verträge, Versicherungen und Ertragsgutachten vorliegen. Zudem ist der Kaufpreis pauschal gedeckelt: Der zu ermittelnde Kaufpreis darf das 9-fache (kanarische Inseln) bzw. das 9,5-fache (spanisches Festland) der zu erwartenden jährlichen Einspeisevergütung auf der Basis des niedrigeren zweier Ertragsgutachten nicht übersteigen. Kalkulatorisch sollte der Kaufpreis für Solaranlagen nach der neuen spanischen Vergütungsregelung pro installiertem kWp max. rund 4.700 Euro betragen.

Günstige Einkaufspreise infolge der Finanzkrise
Nachdem bereits rund 16 Mio. Euro gezeichnet wurden (Stand: 20.01.2009) konnte aktuell das erste Solarkraftwerk schlüsselfertig eingekauft werden. Da in der aktuellen Marktlage zudem mit tendenziell weiterhin sinkenden Preisen aufgrund von überkapazitäten in der Solarbranche zu rechnen ist, sieht die Fondsgesellschaft auch für die nächsten Einkäufe Preise von 4,3 bis 4,7 Euro pro Wattpeak inst. Leistung als realistisch an.

Rückgabeoption
Anleger haben eine einmalige Rückgabeoption zum Ende 2019, um die Flexibilität auf Anlegerseite zu erhöhen.

Investition
Die Gesamtinvestition beläuft sich auf bis zu 83 Mio. Euro, von denen 58 Mio. Euro als Fremdkapital durch zinsgünstige Kredite einer deutschen Bank finanziert werden sollen. Bis zu 25 Mio. Euro sollen von den Kommanditisten als Eigenkapital eingebracht werden.
über die Laufzeit von 25 Jahren sollen Anleger laut Prognose Ausschüttungen in Höhe von insgesamt 349,60 % erhalten (Erhöhung nach 1. Nachtrag, inkl. Rückzahlung der Einlage).

Der Fonds wurde bereits vollständig plaziert.


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