Portrait "Solarfonds Regenerative Werte 1"
Sieben Solarparks mit insgesamt 10,7 MW Leistung -Fonds komplett plaziert ! |
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| Sämtliche Daten sind dem Prospekt entnommen. Für die Richtigkeit der Angaben bzw. der Wiedergabe wird keine Gewähr übernommen. Als Grundlage für Ihre Investitionsentscheidung dient immer der veröffentlichte Verkaufsprospekt. Alle hier gemachten Angaben sind vorbehaltlich der Angaben im Verkaufsprospekt. Dieser wurde nach den Bestimmungen des Verkaufsprospektgesetzes erstellt und wird bei der Umweltfinanz AG kostenlos ausgegeben. Ausschüttungs- und Ergebnisprognose sind anhand der Zahlen des Initiators dargestellt; die Ausschüttungen verstehen sich inklusive Rückzahlung des eingezahlten Eigenkapitals. |
Solarfonds "Regenerative Werte 1"
Der Photovoltaikfonds "Regenerative Werte 1" betreibt sieben Solaranlagen mit insgesamt 10,7 MWp installierter Leistung an verschiedenen Standorten in Deutschland. Die Anlagen sind allesamt seit 2005/2006 in Betrieb und erhalten die hohen Einspeisevergütungen dieser Jahre.
Standorte
Drei Anlagen mit insgesamt 3,9 MWp stehen in Sachsen und wurden allesamt im Dezember 2005 in Betrieb genommen. Je eine Anlage steht in Rheinland-Pfalz (2,2 MWp) und im Saarland (0,89 MWp), weitere zwei Anlagen mit zusammen 3,7 MWp stehen in Bayern.

Solaranlagen
Die Anlagen in Bayern sind frei aufgeständert und nutzen Dünnschichtmodule des Herstellers First Solar. Bei den weiteren Anlagen handelt es sich jeweils um Aufdachanlagen mit Modulen des deutschen Herstellers Conergy, der für alle Anlagen auch die Wechselrichter geliefert hat.
Stromertragsgutachten
Für alle Anlagen wurden ausführliche Energieertragsgutachten des Gutachters meteocontrol GmbH erstellt, der die Installation der Anlagen überwachte. Weiterhin wurden Gutachten des Deutschen Wetterdienstes sowie weiterer Ingenieurbüros genutzt, um die Prognosen über die zu erwartenden Erträge so realistisch wir möglich zu gestalten. Die Datengrundlage entstammt den Jahren 1995 bis 2006.
Finanzierung gesichert
Die Gesamtinvestitionssumme beläuft sich auf 48,9 Mio. Euro. Die Fremdfinanzierung erfolgt über zinsgünstige KfW-Darlehen. Das Eigenkapital in Höhe von 15 Mio. Euro wird von den Kommanditisten eingebracht und ist bis zu diesem Zeitpunkt zwischenfinanziert. Es besteht eine Eigenkapitalplazierungsgarantie über das gesamte einzuwerbende Kommanditkapital.
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